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Weitere umfangreiche Informationen zum Thema "Franchising" sind auf dem Server vom Europäischem Franchise-Führer abrufbar.


Wir bieten echte Partnerschaft in einem dynamischen Team. Bei grundlegenden Fragen zum Thema Franchising hilft unser kleiner JE-Franchise-Guide weiter.

Was ist eigentlich Franchising?
Beim Franchising geht es eigentlich um das Urprinzip alles Lebens: In der Gruppe ist man stärker. Man stelle sich folgende Situation vor: Da ist jemand, der hat eine gute Idee und fängt an ein Geschäft zu eröffnen. Er steckt sehr viel in die Werbung und hat Erfolg. Er wächst, macht den nächsten Laden auf und so geht das weiter. Irgendwann stellt er fest, dass er zwar Erfolg hat und in regelmäßigen Abständen neue Läden eröffnet, dass er sich aber um viele Dinge nicht richtig kümmern kann, weil er den Kopf mit diversen Dingen voll hat.

Ein gutgehendes Geschäft heißt nämlich nicht unbedingt auch, dass damit die Zukunft rosig aussieht. Denn er muss sich auf einmal um Mitarbeiter kümmern, muss überall gleichzeitig sein und schon passiert es, dass er durch den "Tagesstress" nicht mehr dazu kommt, die eigentliche Idee weiter zu verfolgen. Durch die Zeitnot verschlechtern sich die Einkaufspreise, die Werbung kann er nicht so wie geplant konzeptionieren, dass Controlling leidet usw. In diesem Augenblick könnte er darauf kommen, ein System zu gründen, um anderen Selbständigen die Möglichkeit zu geben, in seinem Namen und seiner Idee ein Geschäft zu eröffnen - Franchising ist geboren.

Rolle und Vorteile des Franchisegebers
Der Franchisegeber vergibt Franchisen, sprich Lizenzen an Selbständige (Franchisenehmer), die in seinem Namen aber auf eigene Rechnung ein Geschäft eröffnen möchten. Er hat das Konzept, die Idee und den bekannten Namen. Der Franchisegeber kümmert sich um viele administrative Dinge, die den Franchisenehmer entlasten, so dass dieser sich ausschließlich auf das Kerngeschäft konzentrieren kann. Der Franchisegeber kümmert sich dann klassisch um die gemeinsame Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und Konditionsvereinbarungen mit Lieferanten. Er erhält dafür meist eine Franchiselizenzgebühr und eine Werbekostenbeteiligung.

Während die Werbekostenbeteiligung ein durchlaufender Posten ist, verdient der Franchisegeber an der Lizenzgebühr. Damit kann er die Mitarbeiter beschäftigen, die notwendig sind, um genau die zeitraubenden Aktivitäten durchzuführen, damit die Expansion voranschreiten kann. Genau die stark beschleunigte Expansion ist auch der Hauptvorteil des Franchisegebers. Nur dadurch kann er langfristig das Überleben der Gruppe und damit auch des eigenen Geschäfts garantieren. Er selbst wäre sowohl finanziell als auch logistisch nicht in der Lage, in einem solchen Tempo Geschäfte zu eröffnen. Durch diese geniale Symbiose, in der Franchisegeber und Franchisenehmer voneinander abhängig sind, profitieren beide gleichermaßen und daher ist Franchising wohl so erfolgreich...

Einkaufspreise
Jedem ist bekannt, dass es Rabatte gibt, wenn mehr gekauft wird. Im Computerbereich ist es natürlich nicht anders und so ist es ein Unterschied, ob ich drei Festplatten oder 100 Festplatten kaufe. Nun sind die Margen in der EDV nicht besonders hoch (zwischen 10-15%), aber durch den Gruppenvorteil liegen die Franchisenehmer in ihren Margen deutlich über dem Branchenschnitt und mehr verdienen möchte ja eigentlich jeder. Ein einzelner kann nur auf Kosten seiner Marge den gleichen Preis machen wie eine große Kette. Dadurch müssen sehr viele kleinere Anbieter deutlich unter 10% Marge gehen.

Allerdings funktioniert im wahren Leben das "David gegen Goliath"-Prinzip selten und so verkaufen sich diese Anbieter meistens "tot" und merken den betriebswirtschaftlichen Fehler erst, wenn es zu spät ist. Bei JE Computer profitiert jeder einzelne Franchisenehmer von der Macht der Gruppe, egal wie viel Umsatz er macht. Dadurch ist die Marge gesichert und er muss nicht sein letztes Hemd hergeben, um konkurrenzfähig zu bleiben. Außerdem nicht zu vergessen, ist es natürlich durch die Gruppe einfacher, an spezielle Ware heranzukommen, die im Markt allgemein ziemlich knapp ist. Denn die Hersteller beliefern verständlicherweise erst einmal die Kunden, die grundsätzlich größere Mengen abnehmen.

Vertrauen
Es ist nur menschlich, dass man als Kunde in einen Laden geht, zu dem man Vertrauen hat. Wer sich für ein Produkt entschieden hat, möchte im Normalfall, dass der Laden auch noch in einem Jahr existiert, wenn man Fragen, Wünsche oder Probleme hat. Gerade hier haben Alleinkämpfer ein großes Problem. Wie oft bemerken Kunden ängstlich, dass man ja nicht wissen könne, ob der Laden in ein paar Monaten noch existiert. Verständlich!

Wer sich für ein Komplettsystem entscheidet, hat den Garantieanspruch gegen den Händler und wenn dieser nicht mehr existiert, dann ist auch die Gewährleistung dahin. Deshalb bevorzugen Kunden Läden von Filialketten, wie sie sich dort sicher fühlen. Außerdem ist es für den Kunden ein schönes Gefühl, wenn er an einem fremden Ort etwas Bekanntes sieht und zu Freunden sagen kann: "Schau mal, bei JE Computer habe ich damals meinen Rechner gekauft!".

Markenname
Wer in einen Laden geht und ein Komplettsystem kaufen möchte, steht, wenn er nicht Experte ist, vor dem großen Problem, was er sich kaufen soll. Jeder Anbieter und sei er noch so klein, wird darauf hinweisen, dass die eigenen Systeme wirklich "ihr Geld wert sind", wirklich "guter Service" geboten wird und das System sicher nicht nach einem Jahr "veraltet ist".

Diese Phrasen sind üblich und es wird gehofft, dass der Kunde bloß nicht die alles entscheidende Frage stellt: "Sagen Sie mal, sind Ihre Computer eigentlich Markencomputer und wurden die schon mal irgendwo getestet?" Spätestens dann müssen 90% der Verkäufer die Schultern zucken und kommen mit dem Argument "Wissen Sie, das ist egal, da ist sowieso überall das gleiche drin!". Komisch, vorher wird die Werbetrommel gerührt und dann ist es auf einmal egal? Ist es eben nicht!.

Durch die Komponentenauswahl und die Konfiguration unterscheiden sich auf den ersten Blick identische Rechner einerseits in der Zuverlässigkeit anderseits in der Geschwindigkeit um bis zu 80 %. Und das ist ja wohl schon entscheidend. JE Computer hat einen eingetragenen Markennamen und nimmt sich sehr viel Zeit für die Assemblierung der Systeme. Wir scheuen uns nicht davor, unsere Systeme von unabhängigen Zeitschriften testen zu lassen. Das wir mit unserem Konzept auf dem richtigen Weg sind, beweisen über 40 sehr gute Testberichte und diverse Empfehlungen (PC-Direkt, PC-Professionell, PC Praxis, Chip, Dos, PC-Welt "Testsieger" etc.)

Informationen
Jeder, der sich schon mal Warenwirtschaftssysteme angeschaut hat, wird feststellen: Entweder unbezahlbar gut oder bezahlbar schlecht. Wie auch immer, irgendwas fehlt immer und so muss man sich mit "halben" Lösungen zufrieden geben. Bei JE Computer nutzt jeder Franchisenehmer das seit mehreren Jahren entwickelte eigene Warenwirtschaftssystem "KALiSTRA". Durch die genaue Anpassung und permanente Weiterentwicklung auf die Bedürfnisse von JE Computer ist ein effektives und zuverlässiges Arbeiten garantiert.

Wo sonst können in einem Warenwirtschaftssystem individuelle Wünsche ohne riesigem Kostenaufwand berücksichtigt werden? Zusätzlich ist jeder Franchisenehmer am Intranet (internes JE Computer Netz) via ISDN angeschlossen und über MS Outlook können Mails, Emails, Aufgaben, Faxe, Notizen und Dateien schnell und problemlos untereinander ausgetauscht werden. Das erspart einige Telefonate und so kann man sich um das Wesentliche kümmern: Den Kunden!

"Kleinigkeiten"?
Es sind meist die Kleinigkeiten, die das Leben so angenehm machen und daher "last but not least" hier noch so nebenbei erwähnt, was wir sonst noch so machen, bzw. wo wir sonst noch so helfen. Da besteht die Möglichkeit, über sämtliches Know-how und Informationen, an die man normalerweise nicht herankommt, zu verfügen. Schließlich existiert JE schon ein paar Jahre und das Rad muss ja nun nicht zweimal erfunden werden. Außerdem helfen wir bei Problemen und Engpässen, unterstützen unsere Franchisenehmer bei Juristischen Problemen, Beratung im steuerlichen Bereich usw. Es wäre einfach zu viel, hier alles aufzuzählen. Aber eines ist uns auf jeden Fall wichtig: Das sich mit und bei JE Computer alle wohl fühlen... Kunden und Franchisenehmer.

Ich bin Franchisenehmer bei JE... was nun?

Ich...
• kann meinen monatlichen Umsatz erhöhen.
• kann meinen Kunden die JE-Special überreichen.
• profitiere von Testsystemen in PC-Fachzeitschriften.
• erspare mir viel Zeit, Geld und Arbeit im Werbebereich.
• kann jetzt direkt bei einigen Herstellern bestellen.
• bekomme bessere Einkaufspreise.
• bekomme frühzeitig Marktinformationen mitgeteilt.
• bekomme ein markterprobtes Warenwirtschaftssystem.
• bekomme durch die zentrale Pflege immer aktuelle Artikelstammdaten.
• kann auf das Know-how von JE zurückgreifen.
• kann mich gegenüber dem Kunden als JE Computer präsentieren.
Ich muss...
• eine monatliche Werbekostenpauschale zahlen.
• eine monatliche Lizenzgebühr zahlen.

Ich...
• behalte aber meine persönlichen Freiheiten, sofern sie nicht gegen das Grundkonzept von JE Computer verstoßen.