Zurück zur Übersicht

VR-Brillen: Grenzen zwischen Realität und 3D-Welten lösen sich auf

17.07.2015 Hallo!

Was kommt nach 3-D? Vor kurzem noch waren 3-D-Welten wie in Avatar the next big thing. Doch das reicht heute schon lange nicht mehr aus. Als 2013 die Oculus Rift – eine Virtual-Reality-Brille – erschien, wurde ein ganz neuer Markt erschaffen. Seither gibt es kein Halten mehr und immer mehr Hersteller etablieren sich in diesem Segment.

Durch die sogenannten Virtual-Reality-Brillen können Nutzer frei in 3-D-Welten abtauchen und sogar mit Inhalten interagieren. Das wird durch eine ausgefeilte Technologie möglich. Bei VR-Brillen für Konsolen oder PC werden Displays im Gehäuse verbaut, davor liegen zwei Linsen, durch die der Träger schauen kann. Eine Software sorgt dann dafür, dass das Bild fürs rechte und linke Auge geteilt und gekrümmt wird.

Virtual-Reality-Brille– der größte technische Fortschritt

Die VR-Technik ist, auch 20 Jahre nach den ersten Versuchen, noch nicht gänzlich ausgereift, aber eines ist klar: Die VR-Brillen gehören zu DEN großen technischen Fortschritten unserer Generation. Die Vorstellung, in eine dreidimensionale Umgebung einzutauchen, die eine 360-Grad-Welt liefert, übt eine faszinierende Anziehungskraft aus. Im Büro wird kein Monitor mehr benötigt oder von überall auf der Welt kann der Arbeitsplatz virtuell erstellt werden.

Die VR-Brillen werden neben der Gamingwelt ebenso die Filmbranche grundlegend verändern. Geht man ins Kino oder wird der Film im virtuellen Heimkino genossen? Oder noch einen Schritt weiter: WM 2018 – und man sieht den Ball direkt auf sich zufliegen. Die Grenzen des Machbaren verringern sich und in der Zukunft scheint alles möglich.

 

Quellen:

Bilder: https://www.oculus.com/en-us/